
Wurst-Wissen mit dem Reinert Experten-Team Rolf Kreft und Anke Kalmuss
"Gutes braucht seine Zeit", sagen unsere Experten Rolf Kreft und Anke Kalmuss. Und das gilt auch für die Wurst, vor allem für Rohwürste wie Salami und Cervelatwurst. Denn diese Würste müssen nach ihrer Herstellung erst einmal reifen.
Bei Reinert werden die Rohwürste nach alter Handwerkstradition mit natürlicher Langzeitreifung hergestellt. Das heißt: Bei uns reifen und trocknen die Würste auf natürliche Weise, bis sie ihren Geschmack voll entfaltet haben. Das kann bis zu sieben Wochen lang dauern. Ob eine Rohwurst in natürlicher Langzeitreifung hergestellt wurde, erkennen Sie vor allem an ihrer Schnittfestigkeit.
Eine hochwertige, langzeitgereifte Salami hat eine hohe Schnittfestigkeit. Ist die Salami dagegen sehr weich, dann enthält sie viel Wasser, was ein Zeichen für eine kurze Reifezeit ist. Den Unterschied schmecken Sie aber auch: Nur bei einer langzeitgereiften Salami ist das herzhafte Aroma voll ausgeprägt. Genießen Sie den Unterschied!

Das Reinert Experten-TeamRolf Kreft, gelernter Fleischermeister, staatlich geprüfter Fleischtechniker und Dipl.-Ing. für Lebensmittel-
technologie. Seit über 15 Jahren leitet er Schulungen, über 4.000 Theken-Fachkräften hat er bereits alles Wissenswerte zu Fleisch-und Wurstwaren vermittelt.
Anke Kalmuss ist erfahrene Fachberaterin für Fleisch-und Wurstwaren.
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Wurst-Wissen mit dem Reinert Experten-Team Rolf Kreft und Anke Kalmuss
"Wurst ist nicht gleich Wurst", sagen unsere Experten Rolf Kreft und Anke Kalmuss. Denn gerade bei Wurst gibt es große Qualitätsunterschiede, die auf die Auswahl der Zutaten und den Herstellungsprozess zurückgehen.
Generell gilt: In qualitativ hochwertigen Wurstwaren sollte ausschließlich Muskelfleisch und Speck bei der Zubereitung verwendet worden sein. Zusatzstoffe, wie etwa Geschmacksverstärker, werden zur Herstellung von Wurst nicht gebraucht. Erste Orientierung bietet Ihnen hier die Zutatenliste.
Nach der deutschen Lebensmittelkennzeichnungsverordnung müssen darauf alle Zutaten deklariert sein. Bei einem genaueren Blick auf die Zutatenliste erklären sich dann meist sehr schnell Preisunterschiede von Wurstwaren unterschiedlicher Hersteller.

Das Reinert Experten-TeamRolf Kreft, gelernter Fleischermeister, staatlich geprüfter Fleischtechniker und Dipl.-Ing. für Lebensmittel-
technologie. Seit über 15 Jahren leitet er Schulungen, über 4.000 Theken-Fachkräften hat er bereits alles Wissenswerte zu Fleisch-und Wurstwaren vermittelt.
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Wurst-Wissen mit dem Reinert Experten-Team Rolf Kreft und Anke Kalmuss
"Gutes braucht seine Zeit", sagt unser Wust-Experte Günter Schwarte. Und so geben wir unseren Würsten die Zeit, die sie brauchen, um ihren Geschmack voll zu entfalten. Unsere hochwertigen Rohwürste, zum Beispiel Salamis und Cervelatwürste, sind allesamt langzeitgereift. Das heißt: Eine Wurst reift und trocknet in aller Ruhe, wobei sie bis zu dreißig Prozent ihres Gewichtes verlieren kann. Ob eine Rohwurst in natürlicher Langzeitreifung hergestellt wurde, erkennen sie an ihrer Schnittfestigkeit. Wenn sie eine weiche Konsistenz hat, liegt nahe, dass ihr ein künstliches Reifungsmittel, etwa das Säuerungsmittel Gluton Delta Lacton, zugesetzt wurde. Diese Würste reifen wesentlich schneller und enthalten deshalb mehr Wasser als Würste, die in natürlicher Langzeitreifung getrocknet sind.

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Wurst-Wissen mit dem Reinert Experten-Team Rolf Kreft und Anke Kalmuss
"Eine hochwertige Wurst muss nicht unbedingt fettarm sein", sagen unsere Experten Rolf Kreft und Anke Kalmuss. Denn Fett gehört für den guten Geschmack einer Wurst dazu. Es ist ein wichtiger Geschmacksträger und intensiviert zusätzlich das Aroma einer Wurst.
Wie bei allen Dingen, die gut schmecken, aber viel Fett enthalten, sollt man hier nicht vergessen: Der Genuss von Wurstwaren ist eine Frage des Maßes und der Qualität. Für alle, die besonders Wert auf eine fettarme Wurst legen, gibt es Alternativen, die leichten Wurstgenuss bieten, wie zum Beispiel unsere Aspik-Produkte Aktifit100.

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Wurst-Wissen mit dem Reinert Experten-Team Rolf Kreft und Anke Kalmuss
Schinken ist ein echtes Naturprodukt. Nach dem Einreiben des Schinkens mit Nitritpökelsalz kommt das Fleisch in so genannte Klimaräume. In diesen speziellen Räumen herrscht konstante Luftfeuchtigkeit, Temperatur und Luftzirkulation. Wie lange der Schinken dort verbleibt, hängt davon ab, wie fest und trocken der Schinken sein soll.
Die etwas kräftigeren Spezialitäten erhalten nach dem Trocknen an der Luft eine Behandlung durch Rauch. Das Räuchern sorgt für den besonders intensiven Geschmack. Egal, welcher unserer Schinken Ihnen am besten schmeckt: Alle Reinert Schinken entstehen mit viel Ruhe und Liebe!

Das Reinert Experten-TeamRolf Kreft, gelernter Fleischermeister, staatlich geprüfter Fleischtechniker und Dipl.-Ing. für Lebensmittel-
technologie. Seit über 15 Jahren leitet er Schulungen, über 4.000 Theken-Fachkräften hat er bereits alles Wissenswerte zu Fleisch-und Wurstwaren vermittelt.
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Wurst-Wissen mit dem Reinert Experten-Team Rolf Kreft und Anke Kalmuss
Da ist er, der leckere frische Schinken aus der Selbstbedienungsabteilung. Schnell ist die Packung aufgerissen und das erste Stückchen probiert. Mmmh, welch ein Genuss. Doch wie genießen Sie Original Schinken-Spezialitäten am besten? Und wie halten Sie die Stückchen frisch? Unser Wurst-Experte rät:
- Nehmen Sie den Schinken aus der Verpackung.
- Roher Schinken ist auf natürliche Art konserviert und auch ohne Kühlung lagerfähig. Deshalb braucht er eigentlich nicht in den Kühlschrank.
- Sie können das gute Stück in ein Leinentuch packen und in einem trockenen Raum (z.B. im Keller) aufbewahren.
- Am besten schneiden Sie den Schinken mit einem scharfen Messer sehr dünn an. Dann kann sich sein Aroma am besten entfalten

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Anke Kalmuss ist erfahrene Fachberaterin für Fleisch-und Wurstwaren.
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US-Studie: Steaks, Burger und Wurst erhöhen das Krebsrisiko
Wer häufig Fleisch von Schwein, Rind und Schaf isst, läuft Gefahr, seine Lebensdauer zu verkürzen – so lautet jedenfalls das Fazit einer Studie des Nationalen Gesundheitsinstituts (NIH) in den USA. Die Studie zeigt auf, welche Krebsrisiken womöglich mit einem erhöhten Verzehr von rotem Fleisch verbunden sind.
Das Ergebnis: Bei denjenigen Probanden, die durchschnittlich 250 Gramm rotes Fleisch in Form von Steaks, Burgern oder Wurstwaren verzehrten, stieg das Risiko an Krebs zu streben um mehr als 20 Prozent an. Umgekehrt sank das Krebstodrisiko bei denjenigen Teilnehmern, die überwiegend das weiße Fleisch von Fisch und Geflügel aßen.
Carne vale!?
Was heißt das jetzt für den Verbraucher? Soll man auf Fleisch und Wurst verzichten? Nein, muss man nicht. Denn zum einen war der in der Studie angesetzte Tagesverzehr von durchschnittlich 250 Gramm äußerst hoch bemessen – der Pro-Kopf-Verzehr von rotem Fleisch beträgt im Schnitt 130 Gramm (laut Berechnungen des Bayerischen Bauernverbandes).
Zum anderen gehören Fleisch- und Wurstwaren zur ausgewogenen Ernährung dazu. In Maßen genossen enthalten sie gut verwertbares Eisen, wertvolle B-Vitamine und hochwertiges Eiweiß, das vom menschlichen Körper leicht verdaut werden kann.